Mythen rund um Ernährung & Sport – Teil 1

Mythen rund um Ernährung & Sport – Teil 1

Ernährung und Sport sind voller Regeln, Meinungen und gut gemeinter Ratschläge. Gerade wenn Du aktiv bist oder regelmäßig Wassersport machst, kann das schnell verwirrend werden. In dieser Serie räumen wir mit bekannten Mythen rund um Ernährung und Bewegung auf.

Mythos: Wer Sport macht, braucht automatisch viel mehr Essen

 

Inhaltsverzeichnis

1.Der Mythos im Überblick

2.Warum dieser Mythos so verbreitet ist

3.Bewegung ist nicht gleich Bewegung

4.Hunger ist individuell

5.Warum „mehr essen müssen“ Druck macht

6.Was wirklich zählt im Alltag

7.Was das für Deinen Alltag bedeutet

8.Kleiner Reminder zum Schluss

 

1. Wer Sport macht, braucht automatisch viel mehr Essen, stimmt das wirklich?

Vielleicht hast Du das schon oft gehört: „Heute war ich sportlich, also brauche ich jetzt extra viel Essen.“ Oder Du warst aktiv, hattest aber gar keinen großen Hunger und hast Dich gefragt, ob das eigentlich richtig ist. Die gute Nachricht: Dein Körper funktioniert nicht nach festen Regeln.


2. Warum dieser Mythos so verbreitet ist

Sport wird häufig direkt mit einem hohen Energieverbrauch gleichgesetzt. Viele Empfehlungen basieren auf Durchschnittswerten oder intensivem Training und berücksichtigen den echten Alltag kaum. Besonders beim Wassersport wirken Bewegung, Wind, Kälte und Sonne zusammen und erhöhen den Energieverbrauch oft unbemerkt.


3. Bewegung ist nicht gleich Bewegung

Eine entspannte SUP-Runde oder lockeres Surfen fühlt sich aktiv an, ist aber nicht mit intensivem Training vergleichbar. Entscheidend sind Intensität, Dauer und wie Dein Körper darauf reagiert. Zwei Menschen können die gleiche Aktivität machen und trotzdem einen völlig unterschiedlichen Energiebedarf haben.


4. Hunger ist individuell – kein Pflichtprogramm

Manche Menschen haben nach dem Sport sofort Hunger, andere erst später oder kaum. Das hängt von Schlaf, Stress, Tagesform und Bewegung ab. Wenig Hunger nach Sport heißt nicht, dass Deinem Körper etwas fehlt.

5. Warum „mehr essen müssen“ oft Druck macht

Starre Regeln wie „nach Sport muss man mehr essen“ führen oft dazu, dass man weniger auf das eigene Körpergefühl hört. Sinnvoller ist es, auf Energielevel, Sättigung und Leistungsfähigkeit zu achten statt auf Zahlen.


6. Was wirklich zählt, wenn Du aktiv bist

Frage Dich lieber: Habe ich genug Energie? Bleibe ich konzentriert? Fühle ich mich nach Bewegung schnell wieder fit? Diese Signale sind oft ehrlicher als jede pauschale Empfehlung.


7. Was das für Deinen Alltag bedeutet

Dein Energiebedarf verändert sich ständig. Besonders bei Wassersport und Outdoor-Aktivitäten ist Flexibilität wichtiger als Perfektion. Es gibt keine Formel, die für alle passt – und genau das ist befreiend.


8. Kleiner Reminder zum Schluss

Wenn Dein Alltag aktiv ist und Du viel draußen oder auf dem Wasser unterwegs bist, kann es helfen, unkomplizierte Energie griffbereit zu haben. Ein Bio Energieriegel ist keine Wunderlösung, aber eine ehrliche Unterstützung für genau diese Momente.

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